
Feijoa
ca. 200 gca.
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Die Feijoa ist mit der Guave verwandt. Die runden, länglich-ovalen oder birnenförmigen Früchte wachsen an einem kleinen, bis 4 m hohen, immergrünen, strauchartigen Baum. Ihre feste, lederige, nicht essbare Schale ist glatt oder leicht gerunzelt, dunkelgrün in der Farbe. Darunter befindet sich das gelblich-weiße Fruchtfleisch, welches 4-5 geleeartige, mit Kernchen gespickte Fruchtkammern beherbergt. Der säuerlich bis süß-würzige, leicht parfümierte Geschmack der Feijoa erinnert an Guave oder Ananas. Daher wird sie auch als Ananas-Guave bezeichnet.
Herkunft
Die Feijoa stammt aus der Region um Uruguay. Heute wird sie in subtropischen Klimaten, vor allem in Neuseeland, den USA (Kalifornien, Florida), Australien und in vielen Ländern Südamerikas, Afrikas und Asiens angebaut. Da die Feijoa frostresistent ist, gedeiht sie auch in Südfrankreich, Italien und Israel sowie rund um die Schwarzmeerküste. Obwohl ganzjährig verfügbar, ist die Feijoa nur selten am Markt anzutreffen. Kolumbien bietet sie fast ganzjährig an, Kalifornien von September bis Januar, Neuseeland von März bis Juni, Frankreich von Oktober bis Dezember und Israel von November bis Januar.
Saison
Zwischen Februar und Mai kommen Feijoa aus Neuseeland oder aus südamerikanischen Anbaugebieten auf den Markt. Aus europäischer Produktion gibt es manchmal kleinere Angebote im Herbst.
Tipps
Die reife Frucht gibt auf leichten Druck nach; sie kann dann noch einige Tage im Kühlschrank aufbewahrt werden.
Zubereitung
Die Früchte müssen gewaschen und anschließend geschält werden. Sie werden meist roh gegessen. Hierzu schneidet man sie wie eine Kiwi in zwei Hälften und löffelt sie aus. Die kleinen Kernchen kann man mitessen. Feijoas eignen sich auch gut – zusammen mit anderen Früchten – für Obstsalate und als Zutat zu Eiscreme und Süßspeisen. Weitere Verwendungsmöglichkeiten sind: Fruchtsaucen, Cremes, Drinks usw.